Ich werde Werbetexter – in zwei Tagen, ZEIT ONLINE, 3.12.2013
Die renommierte Texterschmiede vermittelt neuerdings in Meisterkursen die Essenz dessen, was ihre Schüler in einem Jahr lernen. Geht das? Christian Heinrich hat es ausprobiert.
Die renommierte Texterschmiede vermittelt neuerdings in Meisterkursen die Essenz dessen, was ihre Schüler in einem Jahr lernen. Geht das? Christian Heinrich hat es ausprobiert.
Warum ältere Menschen Jüngere sogar überflügeln können, erklärt der Lernforscher Christian Stamov Roßnagel.
Aber welcher ist der beste? Josef Pfeilschifter über Sinn und Unsinn der verschiedenen Medizinstudiengänge.
Die Universität Duisburg-Essen fördert Bildungsaufsteiger und Migranten. Treibende Kraft dabei ist die Vizerektorin Ute Klammer. Ihre Projekte könnten bundesweit als Vorbild dienen.
Für Seeleute sind Seefahrtbücher ein Tagebuch des Berufslebens. Nun kämpfen sie gegen ihre Abschaffung…
Knapp 125 000 niedergelassene Ärzte gibt es hierzulande – eigentlich genug. Trotzdem fühlen sich viele Patienten unterversorgt. Manche müssen weite Wege bis zur nächsten Praxis zurücklegen, andere warten monatelang auf einen Termin. Woran das liegt, zeigt eine Grafikseite
Neue Designerdrogen bringen viele Konsumenten in Lebensgefahr. Ein Interview mit Gernot Rücker, Oberarzt in der Anästhesie der Universitätsmedizin Rostock.
Bereitschaftsdienste in Deutschland sind nicht immer optimal besetzt: Mitunter müssen etwa unerfahrene Psychotherapeuten Patienten mit körperlichen Beschwerden behandeln. Die Reform des ärztlichen Notfalldienstes kommt aber nur langsam voran.
Atlas wartet hinter einer Absperrung auf seinen Trainer. Der Roboter ist 1,80 Meter groß, 150 Kilogramm schwer, über eine Million Dollar wert – und er sieht sehr nach Science- Fiction aus: Kameras und Laserscanner in Kopf und Handflächen ersetzen bei Atlas die Augen, ein Computer mit Prozessor im Brustkorb dient als Gehirn, die Gelenke werden […]
Liselotte Schebek sieht häufig Dinge, die andere Menschen nicht sehen. Die Professorin am Fachbereich Bauingenieurwesen der TU Darmstadt steht in ihrem hellen Büro am Fenster, fährt über den Rahmen und sagt: »Das ist nicht einfach nur ein Fensterrahmen. Das ist ein Rohstofflager.«